Künstler - Zauberer

Mentalmagie

 
Schon in der Antike wurden übernatürliche Kompetenzen vorgetäuscht, wodurch der Ursprung der Mentalmagie gelegt wurde. Allerdings wurde die Mentalmagie erst im 19. Jahrhundert erstmals zu Unterhaltungszwecken verwendet.
In den USA sorgte der Mentalist Theodore Annemann schon in den 20er und 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts bei einem breiten Publikum für Interesse an der Mentalmagie. In Deutschland konnten sich Mentalisten vor allem durch die Show "The next Uri Geller – Unglaubliche Phänomene Live" einem breiten Publikum präsentieren.

Bei der Mentalmagie werden Phänomene vom Mentalisten auf humoristische oder ästhetische Art seinen Zuschauern präsentiert. Im Gegensatz zu den „Psychics“ geben die Mentalisten nicht vor, dass sie ernsthaft Phänomene hervorrufen können.
Als Phänomene, die von Mentalisten präsentiert werden, gelten unter anderem Vorhersagen, Zahlentricks oder Gedächniskunst. Als einer der berühmtesten Tricks gilt - zumindest in Deutschland - das Löffelverbiegen, welcher von dem Mentalisten Uri Geller im Fernsehen präsentiert wurde. Um die Zuschauer zu beeindrucken, bedienen sich die Mentalisten Wahrnehmungstäuschungen, wodurch die Zuschauer das Gefühl bekommen, der Mentalist wandelt an der Grenze des Machbaren und Verständlichen.
 
 


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